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Gesellschaft CJZ Dillenburg e.V.

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dillenburg e.V.
Zum Eichholz 12
35753 Greifenstein

Fon 02779 510904
Fax 03222 3764894

Homepage: www.gcjz-dillenburg.de
E-Mail gcjz-dillenburg@gmx.de

Bankverbindung:
IBAN: DE13516500450000071530 * BIC  HELADEF1DIL * Sparkasse Dillenburg
 

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dillenburg e.V.


 J E T Z T    O N L I N E

Der Sohn Marias: Jesus im Koran
Vortrag von Dr. Martin Bauschke


Ausserdem ebenfalls noch online:

Von der Weichsel an den Rhein. Polnische Juden in Hessen nach 1945

Videoaufzeichnung der Veranstaltung am 9. September 2020, Dillenburg

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Interview mit Rabbiner Julian Chaim Soussan

Ergänzender Beitrag zur Vorführung des Films ”Von der Weichsel an den Rhein“

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Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit wurde im Jahre 1988 gegründet und ist eine von mehr als 80 Gesellschaften in ganz Deutschland, die sich im Deutschen KoordinierungsRat (DKR) als ihrem Dachverband zusammengeschlossen haben.

In der Satzung des Dachverbandes aller Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Deutschland heißt es gleich zu Beginn programmatisch:

" Begründet in der biblischen Tradition folgen sie [die Gesellschaften CJZ] der Überzeugung, daß im politischen und religiösen Leben eine Orientierung nötig ist, die ernst macht mit der Verwirklichung der Rechte aller Menschen auf Leben und Freiheit ohne Unterschied des Glaubens, der Her-kunft oder des Geschlechts." Folgerichtig wird wenige Absätze später betont, daß sich die Gesellschaften ent-schieden wenden gegen "alle Formen der Judenfeindschaft ... Rechtsextremismus und seine Menschenverachtung, Diskriminierung von einzelnen und Gruppen aus religiösen, weltanschaulichen, politischen, sozialen und ethnischen Gründen, Intoleranz und Fanatismus."

Diese Formulierungen geben das Herzstück des Selbstverständnisses der Gesellschaften zum Ausdruck, dem sich auch die Dillenburger Gesellschaft verpflichtet fühlt und durch vielerlei Aktivitäten gerecht zu werden versucht: Vorträge, Lesungen, Konzerte, öffentliche Stellungnahmen, Kooperationen mit Schulen sowie kirchlichen und kulturellen Einrichtungen vor Ort.